Verfasst von: Chris | 01/02/2010

Steve Jobs sprach vor Apple-Belegschaft über Google, Adobe und Flash

Wie zuletzt vor dem Verkaufsstart des iPhones im Juni 2007, sprach Steve Jobs Ende letzter Woche zur Apple-Belegschaft und stellte sich den Fragen der eigenen Mitarbeiter. Jobs soll in diesem Rahmen Googles Einstieg in das Mobilfunkgeschäft als direkten Angriff auf das iPhone gewertet haben und bezeichnete das ‚Don’t be evil‘-Motto des Unternehmens angeblich als „Bullshit“. Apple habe ‚aggressive Updates‘ für das iPhone in Vorbereitung, mit denen Google bzw. Android nicht mithalten könne. Das kommende iPhone sei außerdem ein ‚A+ Update‘ – was auch immer man daraus herauslesen möchte.
Adobe bezeichnete Jobs einem Bericht nach als ‚faul‘ und Flash sei ‚buggy‘. Niemand werde in Zukunft mehr Flash benutzen, der Weg zu HTML5 sei bereits beschritten, so seine angebliche Aussage.
Apple will mit einer Blu-ray-Unterstützung noch abwarten, bis die Verkaufszahlen sich erheblich steigern (‚Blu-ray software is a mess‘). Die kommenden neuen Macs würden Apple außerdem auf eine ganz neue Ebene bringen.
Das iPad gehöre ebenso wie Mac und iPhone zu den wichtigsten Produkten, an denen Jobs beteiligt war.
Bislang gibt es über das Ereignis leider nur zwei Artikel bei Wired und Macrumors, die zudem auch eher sinngemäß als wörtlich über das dort Gesagte berichten – insofern sollten die oben wiedergegebenen Passagen mit entsprechender Vorsicht zur Kenntnis genommen werden.

Quelle: fscklog.com


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