Der erste iPad-Werbespot
iPad-Verkaufsstart: Ab 03.04.10 in den USA, in Deutschland wohl erst Ende April
Apple kündigte heute an, dass das iPad in seiner WLAN-Version am 3. April erhältlich sein wird, allerdings nur in den USA. Ende April folgt dann auch das UMTS-Modell für den US-Markt. Hierzulande wird das iPad sowohl in seiner reinen WLAN-Variante sowie das UMTS-Modell erst Ende April zum Verkauf angeboten – ebenso wie in der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Australien und Japan. Damit bewahrheitet sich offenbar der Bericht über ein Produktionsproblem, der Anfang dieser Woche für Aufsehen sorgte.
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iPad Verkaufsstart am 26.03.10?
Laut Informationen von examiner.com könnten erste iPads rein zu Mitarbeiter-Trainingszwecken schon am 10. März in den Apple Retail Stores eintreffen. Der genaue Verkaufsbeginn sei zwar noch nicht endgültig festgelegt worden, aber Freitag, der 26. März würde sich als passender Termin anbieten – auch das iPhone kam jeweils an einem Freitag in den Handel. Die Werbespots für das iPad würden bereits ab dem 15.03. ausgestrahlt und dürften die E-Book-Fähigkeiten des iPads betonen, so examiner.com. Nach den vagen Gerüchten über ein Produktionsproblem ist weiterhin unklar, ob der iPad-Verkaufsstart wie bislang geplant international zeitgleich stattfindet – derzeit führt Apple auf seiner deutschen Seite weiterhin ‘Ende März’ für das WLAN-iPad und ‘April’ für das Modell mit UMTS- sowie GPS-Modul auf.
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Analyst: Produktionsproblem könnte iPad-Verkaufsstart auf USA beschränken oder verzögern
Dem Canaccord Adams-Analysten Peter Misek kam zu Ohren, dass ein “unspezifiziertes Produktionsproblem” beim iPad-Fertiger Hon Hai die Zahl der verfügbaren iPads einschränken könnte und Apple bis Ende März nur ein Drittel der ursprünglich geplanten Stückzahlen erhält. Deshalb erachtet der Analyst es für wahrscheinlich, dass Apple den Verkaufsstart zuerst auf die USA beschränkt oder diesen komplett um einen Monat verschiebt. Der globale Verkaufsbeginn für das WLAN-iPad ist laut Apple (nach wie vor) für Ende März angesetzt, das UMTS-iPad folgt dann im April in bestimmten Ländern (darunter wohl auch Deutschland) – allerdings steht die Bekanntgabe der Europreise weiterhin aus und auch die Absegnung des iPads durch die US-Telekomaufsicht FCC ist noch nicht gegeben, so dass eine Gelegenheit zur Vorbestellung derzeit fehlt.
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Apples A4 SoC im iPad setzt auf einen Cortex-A8
Außer der vagen Eigenbeschreibung (“speziell entwickelter, hochleistungsfähiger 1 GHz Apple A4 SOC-Chip (System-on-a-Chip) mit niedrigem Stromverbrauch”) ist über Apples im iPad steckenden Prozessor lediglich durch die Entwickler-Doku des iPad-SDKs bekannt geworden, dass ebenso wie im iPhone eine PowerVX SGX GPU zum Einsatz kommt. Zu exakten Spezifikationen äußerten sich Apple bislang nicht. Nach mehreren Quellen von ars technica greift Apples A4 (neben der PowerVX SGX GPU) auf einen Single-Core Cortex-A8 zurück, wie er derzeit auch (mit niedrigerer Taktung) im iPhone 3GS sowie der dritten iPod touch-Generation zum Einsatz kommt.
Angebliche iPad-Preise aus Großbritannien aufgetaucht
Geeky Gadgets behauptet über einen Insider an die offiziellen Preise des Apple iPad (Wi-Fi Version) aus GB herangekommen zu sein:
16GB Wi-Fi Version – £389 ($499 in den USA)
32GB Wi-Fi Version – £439 ($599 in den USA)
64GB Wi-Fi Version – £489 ($699 in den USA)
Mit dem heutigen Umrechnungskurs von ca. 1:1,12 ergeben sich folgende Euro-Preise:
16GB Wi-Fi Version – £389 = 433,87 € -> wird vermutlich 439 oder 449 Euro
32GB Wi-Fi Version – £439 = 489,64 € -> wird vermutlich 489 oder 499 Euro
64GB Wi-Fi Version – £489 = 545,40 € -> wird vermutlich 539 oder 549 Euro
Mal sehen, ob das so ungefähr hinkommen wird
iPhone SDK 3.2 Beta 3: Hinweise auf Frontkamera und Kamera mit Blitz & Zoom
Die Hinweise auf eine untergründige Videochatunterstützung in iPhone OS 3.2 waren schon Ende Januar deutlich genug, nun förderte Macrumors im Kamera-Framework der aktuellen dritten Beta des iPad-SDKs (das nach einem frühen Rückzieher inzwischen wieder von Entwicklern heruntergeladen werden kann) folgendes zutage: Über die private API wird neuerdings u.a. abgefragt, ob die Kamera des jeweiligen iPhone OS-Gerätes zu Zoomen vermag, einen Blitz aufweist und ob eine Frontkamera vorhanden ist.
Blitz und Zoom dürften in der kommenden iPhone-Generation besser (rückseitig) aufgehoben sein, doch die Frontkamera würde sich natürlich ebenso für das iPad aufdrängen, in dem diese zwar latent vorhanden scheint, aber offiziell bisher mit keinem Wort Erwähnung fand.
9to5mac bemerkte außerdem, dass sich Wallpaper beim iPad getrennt für Lockscreen und Homescreen festlegen lassen und zeigt in einem sechsminütigen Video die in der dritten Beta frisch gelandete Foto-App.
Quelle: fscklog.com
iPad Vorbestellung ab am 25.02.10?
Voraussichtlich am 25.02.2010 soll es endlich soweit sein: Interessierte und potenzielle Kunden können das iPad vorbestellen. Das zwar nur auf der offiziellen Seite von Apple und auch nur in den USA, allerdings sollte es dann nur eine Frage der Zeit sein, bis man sich das iPad auch außerhalb der USA offiziell vorbestellen kann.

Quelle: appadvice.com
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Video: Die iPad-Version von Safari
Die meisten von uns wissen, wie der Safari auf dem Mac funktioniert. Auch mit der mobilen Version für iPhone und iPod touch sind viele bereits vertraut. Wie der Apple-Browser auf dem iPad funktioniert, zeigt 9to5mac.com jetzt in einem Video:
Plant Apple einen eigenen iPad-Store für Zeitungen und Magazine?
Zwar lässt die künftige iBook-Apps und der iBookstore noch weitreichende Fragen offen, doch immerhin ist damit eindeutig, welchen Ort Apple für Bücher auf dem iPad vorsieht – sowohl zur Lektüre, Sammlung sowie zum Kauf. Zeitungen und Magazine wurden bei der Vorstellung des iPads dahingegen nahezu komplett übergangen, lediglich die New York Times durfte ihre iPad-App kurz vorstellen ohne weitere Details dazu zu nennen. Dies deutete an, dass Zeitungen und Magazine -wie derzeit auch der Fall- schlicht als Apps gehandhabt werden, die im App Store bereitstehen. Ein heutiger Bericht der Financial Times wiederum legt nahe, dass Apple für periodische Publikationen “über den iBookstore hinausgehen möchte” und ein “gutgefülltes Online-Regal an Zeitungen und Magazinen konstruiert”, wie die Wirtschaftszeitung durch nicht näher spezifizierte Führungskräfte erfuhr. Apples Verhandlungen mit den Verlagen sollen sich noch in einem frühen Stadium befinden und wurden gegenüber der FT als “freundschaftlich und andauernd” beschrieben, doch zeichnen sich bereits zwei größere Konfliktpunkte ab: Apple stellt die eigenen iTunes-Kundendaten den Partnern bislang nicht zur Verfügung (bis auf die Verkaufszahlen), was wiederum den Verlagen, die den direkten Kontakt zum eigenen Leser schon zu Vermarktungszwecken in der eigenen Hand behalten wollen, als “Beinahe-Dealbreaker” erscheint. Auch scheint Apples übliche 70/30-Umsatzaufteilung im Kontext eines Abomodells auf Widerstand zu stoßen – ein Drittel der Abonnementeinnahmen über einen unbekannten Zeitraum abtreten zu müssen sei laut Verlegerkreisen “schwer zu akzeptieren”. Dennoch bleiben die in das iPad gesetzten Hoffnungen der Verlage groß und neben der New York Times will z.B. auch Wired im Sommer auf dem iPad bereitstehen.
Quelle: fscklog.com
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